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Darum entspannst du nicht, obwohl du glaubst, dass du es tust ...
4 Min. Lesezeit

Darum entspannst du nicht, obwohl du glaubst, dass du es tust ...

Denk daran, dich zu entspannen

Wirfst du dich aufs Sofa, das Handy in der Hand, oder schaltest Netflix an, wenn du dich entspannen möchtest? Dann nimmst du dir in Wirklichkeit die Chance auf echte Erholung – bei der Körper und Geist wirklich die Möglichkeit bekommen, aufzutanken. Lies weiter und entdecke die Geheimnisse hinter „Auszeit“, die wirklich wirkt!

Ein Scroll durch Instagram oder Facebook, ein paar Folgen der Lieblingsserie oder vielleicht ein Bummel durch ein Kaufhaus. Für viele von uns fühlt sich das wie Entspannung an. Als würden wir den Kopf ausschalten und den Kontakt zur Außenwelt verlieren. Und vielleicht stimmt das für einige wenige – aber für die meisten von uns sind das Aktivitäten, die unser inneres Stressniveau sogar erhöhen können: eine hitzige Kommentarspalte, ein (etwas zu) teurer Kauf oder das Gefühl, einen ganzen Abend mit alten Serienfolgen vergeudet zu haben.

Denn Entspannung ist kein Rezept, das für alle gleich funktioniert. Es geht darum herauszufinden, was dich wirklich abschalten lässt – auf die richtige Art. Dort, wo sowohl Körper als også Geist neue Energie tanken und Kraft für den Rest af livet henter.

1. Finde heraus, was dich entspannt

Man kann sagen, dass Entspannung nicht die Tätigkeit selbst ist – sondern das Gefühl, das du danach in dir hast. Deshalb kann es ein Hobby sein, körperliche Aktivität, soziale Zeit oder etwas, das dir einfach guttut – alles hängt einzig von dir ab.

Fang also damit an herauszufinden, was dich wirklich entspannt. Frag dich nach einer Aktivität, ob du dich heruntergefahren und mehr im Gleichgewicht fühlst. Wenn ja, hast du etwas gefunden, das du zur Entspannung nutzen kannst. Und wenn nicht – probiere etwas anderes, bis du das findest, was für dich funktioniert.

2. Nimm deine Entspannung ernst

Wenn es eine Sache gibt, die du bei Entspannung bedenken solltest, dann die: Du kannst sie nicht halbherzig machen. Zwei Stunden echte Auszeit sind wirkungsvoller als sechs Stunden, in denen du nur halb abschaltest, weil du doch noch Instagram checkst oder vier E‑Mails schickst.

Ein guter Tipp ist, dir zuerst zu überlegen, was du aus deiner Entspannung ziehen möchtest: Willst du dich von Problemen bei der Arbeit ablenken? Musst du abschalten, um wieder sozial bereit zu sein? Oder brauchst du Beruhigung, weil du besorgt oder traurig bist? Diese kleine Übung hilft dir dabei, klarer zu erkennen, welche Art von Entspannung du wirklich brauchst.

3. Plane dir „Ich‑Zeit“ fest ein

Wenn du darauf wartest, dass sich Entspannungszeit von selbst ergibt, wartest du oft vergeblich – du musst dich selbst priorisieren und dir Zeit im Kalender freihalten. Auch wenn es nur eine Viertelstunde „Blase“ ist, die du dir an einem Tag gönnen kannst. Denk daran: Planung ist eine Form der Selbstfürsorge – damit fällt es leichter, dir Zeit zu nehmen.

Das Wichtigste ist, ehrlich zu dir selbst zu sein: Vielleicht reicht dir eine halbe Stunde auf einem Stuhl in einem Sonnenstrahl – oder du brauchst einen ganzen Tag, an dem du lange schläfst, ein Bad nimmst, spazieren gehst und mit niemandem sprichst außer dir selbst. Wenn du nicht ehrlich bist und dir nur eine halbe Stunde nimmst, läufst du Gefahr, dich schuldig oder gestresst zu fühlen, weil du am Ende doch fast den ganzen Tag gebraucht hättest.

4. Deshalb solltest du Entspannung nicht als Belohnung einsetzen

Ich muss nur schnell meine To‑do‑Liste abarbeiten, dann kann ich mich entspannen.“
Kennst du diesen Satz? Leider ist er ein Rezept für gar keine Entspannung, denn wir werden nie wirklich mit dieser Aufgabenliste fertig. Und wenn du dir einredest, dass Entspannung erst erlaubt ist, nachdem du etwas geleistet hast, wirst du schnell merken, dass du nie das Gefühl hast, genug geleistet zu haben.

Denn Entspannung ist keineswegs ein Luxus, den du dir erst verdienen musst – sie ist etwas, das du und dein Körper dringend brauchen. Sag dir also bewusst, dass du sie brauchst, um überhaupt dein Bestes geben zu können.

5. Sorge dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen

Es gibt vielleicht wenige Menschen, die sich einfach irgendwo hinsetzen können und für eine halbe Stunde komplett „wegdriften“. Die meisten von uns brauchen jedoch ein wenig Unterstützung, um wirklich in den Entspannungsmodus zu kommen.

Mit einem Stützkissen von Nordic Sleep by Fossflakes hilfst du deinem Körper – und damit auch deinem Kopf – dabei, besser zu entspannen. Das große Comfort-U Stützkissen fühlt sich an wie eine Umarmung, die nie endet, weil es mit Fossflakes gefüllt ist, die lange formstabil bleiben, ohne dass dir dabei warm wird. Es gibt auch andere Lösungen, wenn du eher „Punktunterstützung“ möchtest oder ein kleineres Kissen bevorzugst.

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