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Der beste Nachtschlaf
3 Min. Lesezeit

Der beste Nachtschlaf

7 Abkürzungen zu einem besseren Nachtschlaf

Auch wenn der Nachtschlaf etwas ist, das uns eigentlich ganz natürlich zufallen burde, haben wir modernen Menschen oft Schwierigkeiten, wirklich zur Ruhe zu kommen. Wenn du jemals eine ganze Nacht schlaflos von einer Seite auf die andere gewälzt hast, wirst du diese sieben Tipps lieben – sie helfen dir, eine Abkürzung zu einem besseren und ruhigeren Nachtschlaf zu finden.

Die Dunkelheit hat eine wichtige Funktion – sie aktiviert die Melatoninproduktion, unser ganz eigenes natürliches Schlafhormon. Melatonin macht uns müde und schickt uns ins Traumland. Doch viele technologische Errungenschaften des modernen Lebens erschweren es unserem Körper leider, diese natürlichen Signale wahrzunehmen – z. B. dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen. Probiere einige unserer sieben Schlaf‑Abkürzungen schon heute Abend aus. Stell dir vor, du könntest morgen völlig ausgeruht und voller Energie aufwachen!

1. Schaffe eine gute Abendroutine

Das Prinzip, den Körper auf die Nacht vorzubereiten, funktioniert nicht nur bei Kindern – es funktioniert auch bei dir! Versuche, jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen, und mache dieselben Dinge in derselben Reihenfolge: Zähne putzen, Licht ausschalten, Vorhänge schließen, Fenster öffnen, Handcreme benutzen oder etwas ganz anderes. All das signalisiert deinem Körper, dass es Zeit ist, herunterzufahren und zur Ruhe zu kommen, sobald du dich hinlegst.

2. Schalte das Bildschirmlicht aus

Wir wissen es inzwischen alle – das blaue Licht elektronischer Bildschirme (egal ob Smartphone, Tablet oder Fernseher) verzögert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und hält uns wach. Versuche daher, mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen alle Bildschirme auszuschalten – das macht einen riesigen Unterschied. Lies stattdessen ein gutes Buch – das ruhige Blättern und leise Lesen beruhigt dein Gehirn und fördert den Schlaf.

3. Ja zur Meditation – nein zum Training

Kurz vor dem Schlafengehen solltest du weder die Laufschuhe schnüren noch deine Jump‑for‑Joy‑Routine starten – intensive körperliche Aktivität weckt den Körper auf (hebe das Training auf den Morgen). Eine Meditationssitzung, eine Massage oder einfach ein paar tiefe Atemübungen fördern dagegen einen besseren und tieferen Nachtschlaf.

4. Sag Nein zum Kaffee

Dass man nicht einschlafen kann, wenn man abends Kaffee trinkt, ist ein Mythos – aber du erreichst nicht die tiefste Schlafphase, wenn du zu viel Koffein im Körper hast, wenn du ins Bett gehst. Gib deinem täglichen Kaffee also genügend Zeit, um abgebaut zu werden, indem du die letzte Tasse spätestens acht Stunden vor dem Schlafengehen trinkst.

5. Reguliere deine Temperatur

Weder zu viel Wärme noch zu niedrige Raumtemperatur sind gute Schlafpartner – beides kann dich aus dem Schlaf reißen, und dann ist es schwer, wieder einzuschlafen. Studien zeigen, dass 18–19 Grad im Schlafzimmer ideal sind. Wenn dein Schlafzimmer nach Westen zeigt, ist es abends wahrscheinlich warm – öffne daher vor dem Schlafengehen das Fenster und stelle ggf. einen Ventilator an. Ist es dagegen ostseitig, steigt die Temperatur mit der Morgensonne – hier ist ein Reflexionsvorhang praktisch, da er die Wärme draußen hält.

6. Schaffe die besten Rahmenbedingungen

Wenn du schlecht liegst, wirst du niemals gut schlafen. So einfach ist das. Achte darauf, dass Matratze, Bettdecke und Kissen in Topform sind und zu dir und deiner Schlafposition passen – und vergiss nicht, dass eine Matratze etwa 10 Jahre hält, während das Kissen alle zwei Jahre und die Bettdecke alle fünf Jahre gewechselt werden sollte.

7. Stelle deinen Wecker auf eine feste Uhrzeit

Genauso wie eine feste Schlafenszeit deinen Nachtschlaf verbessert, tut es auch eine feste Aufwachzeit. Ein Schlafzyklus dauert etwa 90 Minuten – berechne also deine optimale Aufwachzeit (und vergiss die Einschlafzeit nicht). So stellst du sicher, dass du nicht in der Tiefschlafphase geweckt wirst – der sichere Weg in einen müden, benommenen Morgen. Mit der Zeit wirst du vielleicht sogar feststellen, dass du vor dem Wecker aufwachst – nämlich dann, wenn du wirklich ausgeruht bist. Das ist das beste Rezept für einen guten Tag.

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