Wenn die Dunkelheit hereinbricht und es Richtung Mitternacht geht, „erwacht“ das Melatonin in Ihrem Körper und signalisiert, dass es Zeit ist zu schlafen. Doch manchmal sind wir so aufgedreht, dass der Körper diese Signale kaum wahrnimmt. Helfen Sie Ihrem Körper, leichter zur Ruhe zu kommen, indem Sie Ihr Schlafzimmer so einrichten, wie es gedacht ist – zum Schlafen.
Auch wenn es verlockend sein kann, die ganze Familie zu schnappen und sich mit Decken, Süßigkeiten und einem guten Film ins große Bett zu kuscheln, lohnt es sich, zweimal darüber nachzudenken. Ein gut eingerichtetes Schlafzimmer wirkt wie eine Oase, die es einfacher und natürlicher macht, einzuschlafen – und das wird schwierig, wenn der Raum zu viele Funktionen erfüllt.
1. Nehmen Sie es ruhig
Ein ruhiger Raum ohne zu viele Funktionen und Gegenstände ist das perfekte Schlafzimmer; hier können Augen und Gehirn zur Ruhe kommen – das erleichtert es, müde zu werden.
Vermeiden Sie Büro‑Ecken, Heimtrainer, Waschmaschinen oder andere Aktivitäten im Schlafzimmer. So bleibt der Raum leichter ordentlich und entspannt.
2. Vergessen Sie die Gemütlichkeit nicht
Dass das Schlafzimmer schlicht eingerichtet ist, bedeutet nicht, dass es nicht gemütlich sein darf. Gemütlichkeit gehört zu den besten Voraussetzungen, um sich zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.
Wählen Sie Ihre Lieblingsfarben für Wände, Kunst, Kissen und Tagesdecken. Entscheiden Sie sich für Leselampen, die sich dimmen oder flexibel ausrichten lassen, damit Sie kein grelles Licht in die Augen bekommen. Und denken Sie an einen weichen Teppich auf dem Boden sowie Stoffvorhänge, die Geräusche dämpfen.
3. Das heilige Bett
Ihr Bett ist zum Schlafen, Lesen und Kuscheln da – nicht für alles andere. Wenn Sie dazu neigen, Bücher, Zeitschriften, Laptop, Wäsche oder anderes im Bett zu stapeln, empfehlen wir, ein Regal mehr aufzuhängen. Ihr Schlaf wird deutlich besser, wenn das Bett nicht um Platz kämpfen muss.
4. Fernseher und Tablets: Zutritt verboten
Es ist nicht nur das blaue Licht der Bildschirme, das Ihre Schlafqualität beeinträchtigt – auch das Einschlafen vor dem Fernseher oder Netflix auf Tablet oder Laptop führt zu schlechterem Schlaf. Zum einen, weil man meist sehr ungünstig liegt, zum anderen, weil man oft wieder aufwacht, wenn das Programm endet oder sich die Lautstärke verändert – und dann fällt es schwer, wieder in den Schlaf zu finden.
Müssen Sie unbedingt aufs Handy oder den Laptop schauen? Dann aktivieren Sie den Blaulichtfilter (z. B. „Augenschutz“) oder verwenden Sie spezielle Brillen, die das blaue Licht ausgleichen.
5. Halten Sie es kühl und dunkel
Sie schlafen besser in einem kühlen Raum, und Ihr Gehirn schüttet mehr Melatonin aus, wenn es dunkel ist. Daher tun Sie Ihrem Schlaf einen großen Gefallen, wenn Sie Verdunkelungsvorhänge wählen – gerne mit wärmereflektierender Außenseite – und für ausreichend frische Luft und gute Luftzirkulation sorgen.
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